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Makedonien

In der Vielfalt der Landschaften kaum zu überbieten – Die Region Makedonien wartet mit bemerkenswerter Kultur, traumhaften Stränden und kulinarischen Genüssen auf.

 

Wer sich auf eine Reise nach Makedonien begibt, wird erstaunt sein, wie vielfältig und abwechslungsreich dieses Gebiet Griechenlands ist. In kaum einer anderen Region des Landes findet man so viele verschiedene Landschaften und unterschiedliche Menschen. Ganz egal, ob man traumhafte Strände, unberührte Natur, steile Gipfel oder das pulsierende Leben in den Städten bevorzugt, Makedonien hat für jeden Geschmack etwas zu bieten.

Die Natur Makedoniens erkunden

Wenn man durch Makedonien fährt, verändert sich die Natur alle paar Kilometer und hält jede Menge Überraschungen bereit. Im Osten, auf der Halbinsel Chalkidiki, kann man viele schöne Strandabschnitte entdecken und Ausflüge durch die unberührte Wildnis unternehmen. Sogar Wintersportler werden in den Höhenzügen von Makedonien voll auf ihre Kosten kommen.

Ein besonderes Highlight ist natürlich die Bergwelt rund um den berühmten Athos, oben auf dem Gipfel thront die Mönchsrepublik, welche zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt. Sollte man Beschaulichkeit und Ruhe vorziehen, dann ist der Westen von Makedonien besonders zu empfehlen. Naturliebhabern sind auch die Seen von Prespa, das Gebirge Vitsi und die Landschaft von Grevena ans Herz zu legen.

Das kulturelle Erbe im Land von Alexander dem Großen

Die Kultur nimmt in Makedonien einen sehr hohen Stellenwert ein, denn schließlich gibt es hier zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Gerade im Osten der Region werden auch noch gerne die alten Bräuche und Traditionen gepflegt. In der Ortschaft Kastoria werden Architekturbegeisterte von den Kirchen und historischen Villen fasziniert sein.

Eine lange Geschichte zu erzählen hat vor allem die größte Stadt Makedoniens, das wunderschöne Thessaloniki. Über die Vergangenheit kann man sich in einem der vielen Museen informieren. Einen Besuch wert sind auch die Yedi Kule, die Burg der sieben Türme, sowie der legendäre weiße Turm. Inmitten des Zentrums der Metropole mit vielen Überbleibseln aus der Zeit der Muslime und der Byzantiner steht die Kirche Agia Sofia.

Makedonien ist reich an archäologischen Stätten, wie zum Beispiel die königlichen Gräber in Vergina, die antike Hauptstadt Pella, Aiani aus der Bronzezeit oder der Geburtsort von Aristoteles namens Stageira. Darüber hinaus lohnt sich eine Fahrt zu den Bogenbrücken von Grevena. Architektonische Meisterwerke sind die Steinhäuser in den Ortschaften Siatista und Pentalogos oder die imposanten Villen in Nymfaio. Auf der Tour zum Berg Athos passiert man den Ort Ouranopolis mit dem Kloster Zygos, wo man sich ein Bild von Leben der Mönche während der Antike machen kann.

Lage


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