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Zentralgriechenland

Griechische Region mit den größten Gewässern, den längsten Flüssen und den höchsten Bergen des Landes – faszinierende Attraktionen und malerische Ortschaften laden nach Zentralgriechenland ein.

 

Der mittlere Teil des griechischen Festlands wird auch als Zentralgriechenland, oder Sterea Ellas, bezeichnet. Aufgrund ihrer geografischen Lage gibt es in dieser Region verschiedene Klimazonen, zum Beispiel gemäßigtes Klima entlang der Küste und im Hinterland trockenes Gebirgsklima. So vielfältig wie das Klima ist auch die Natur, denn Urlauber erwarten hier einsame Buchten, Seen, Berge, Waldgebiete und mehrere kleine Inseln. Selbstverständlich wartet Zentralgriechenland dank seiner langen Geschichte auch mit zahlreichen kulturellen Highlights auf. Neben der Hauptstadt Athen zählen Theben, Chalkida, Livadia, Agrinio und Lamia zu den wichtigsten Ortschaften.

Abwechslungsreiche Landschaften und Natur pur erleben

Die Vielfältigkeit der Natur in Zentralgriechenland ist beeindruckend, dazu kommt eine einzigartige Flora und Fauna. Die herrlichen Bachläufe, weitläufigen Seen, Wälder mit Pinien, Pappeln oder Buchen, sowie Berge mit einer Höhe von bis zu 2.500 Metern laden zu ausgedehnten Ausflügen ein. Entlang der Küste reiht sich eine Bucht an die nächste, so dass Ruhesuchende einige schöne Plätze am Meer finden können. Selbst Wintersportler kommen in Zentralgriechenland auf ihre Kosten, denn die erstklassigen Skigebiete sind noch echte Geheimtipps.

Der Küste vorgelagert sind kleinere Inseln, von denen jede ihren ganz eigenen Charme hat. Durch Zentralgriechenland fließen einige der wichtigsten griechischen Flüsse, und mit dem Trichonida-See verfügt die Region auch über den größten See des Landes. Zu den Naturschönheiten des Gebietes zählt Griechenlands größtes Feuchtgebiet, die Lagune von Mesolongi mit herrlichen Waldgebieten entlang des Ufers, Dünen und kleinen Inseln. In den Nationalparks und Naturschutzgebieten kann man durch ausgedehnte Wälder wandern, reiten oder mit dem Fahrrad fahren. Hier leben einige mittlerweile selten gewordene Tierarten wie Adler, Wölfe, Braunbären, Luchse und Wildkatzen.

Die historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten der Region

Die Geschichte und Kultur Griechenlands spielt vor allem in Zentralgriechenland eine wichtige Rolle. Mit der weltberühmten Akropolis befindet sich hier natürlich die Hauptattraktion des ganzen Landes. Die Hauptstadt Athen hat aber noch weitaus mehr an Kultur zu bieten, wie zum Beispiel das Odeon des Herodes Atticus, den Tempel des Zeus, das Stadion Kallimarmaro Panathinaikon oder das Theater des Dionysos.

Die zweitwichtigste kulturelle Stätte der Region stellt das Heiligtum von Delphi mit der bekannten Orakelstätte im Tempel des Apollo und dem Heiligtum der Athene dar. Die Ausgrabungen in Delphi haben im 19. Jahrhundert begonnen und sind bis heute noch nicht abgeschlossen. In Patras, der drittgrößten Stadt Griechenlands, ist das große Archäologische Museum unbedingt einen Besuch wert. Patras wurde im Jahr 2006 zur Kulturhauptstadt ernannt und verfügt über einen bedeutsamen Fährhafen. Auch Theben hat sich in der Welt einen Ruf gemacht, denn die Stadt wurde in vielen Heldensagen von berühmten Dichtern erwähnt.

Lage


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